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Jahrestreffen 2017

7./8. Oktober Schloß Hirschberg bei Beilngries

alles weitere hier

 

Treffpunkt Westernohe - Bundestreffen 2017 der Freunde und Förderer am 9. September

 

alles weitere hier: www.fuf-dpsg.de/index.php/88-fuf/news/330-tp2017anmeldung

 

 

Tag der offen Tür am 10. Juni 2017 in Seegatterl

 

Bei herrlichem Wetter traf sich der Vorstand des FFK (leider fehlte Andreas Sang) in Seegatterl mit Thomas Hoffmann-Broy und ehemaligen Aktiven aus seiner Zeit als Diözesankurat. Zusammen warteten wir auf Besucher und Interessenten, um durch das mittlerweile „geschichtsträchtige Pfadfinderhaus“ zu führen und Erinnerungen auszutauschen.

 

Allerdings warteten wir und ein großes Kuchenbuffet lange Zeit vergebens. Plötzlich tauchte doch noch ein Überraschungsgast auf: Andreas Zach, ehemaliger Diözesankurat und derzeit Stadtpfarrer in Rosenheim. Als Kurat lag ihm SeegatterI besonders am Herzen. Dabei waren für ihn nicht nur die Renvonierungs- und Umbauarbeiten wichtig; wichtig war vor allem, die finanziellen Mittel für diese Maßnahmen zu erhalten, mit nachhaltigem Erfolg, wie man heute sehr gut sehen kann. Zu unser aller Freude hatte er ein Fotoalbum über die Geschichte, den Um- und Ausbau des Hauses, aber auch über gemeinsame Treffen dabei.

 

Wir ließen uns Kaffee und Kuchen schmecken und plauderten dabei über vergangene Zeiten. So manch' lustige Episoden und Begebenheiten aus vergangener Zeit kamen dabei an's Tageslicht.

 

Als Andreas Zach uns wieder verlassen hatte, hielt der Vorstand seine turnusgemäße Vorstandssitzung ab.

Um 18.00 Uhr hieß es Abschied nehmen von diesem mittlerweile wunderschönem Haus in einer ebenso wunderschönen Landschaft.

 

Thomas Hoffmann-Broy und die sog. „Jugendsektion“ mit ihren Familien freuten sich auf den bevorstehenden Grillabend.

Foto und Bericht: Traudl Gunther

 

 

Georgstag 2017

 

Auch wenn der 23. April heuer auf einen Sonntag fiel, hat es uns nicht abgehalten, den Tag des Hl. Georg in herkömmlicher Weise zu feiern.

Bereits um 16 Uhr trafen wir uns zum Gottesdienst in der Bürgersaal- Oberkirche, in Münchens guter Stube, der Fußgängerzone in der Neuhauser Straße.

Die Messe wurde vom neuen Weihbischof, Rupert Graf zu Stolberg, zelebriert, der früher Stammeskurat in München-Perlach war und sich freute, unter den anwesenden aktiven DPSGlern ehemalige Weggefährten wiederzusehen.

Die gut besuchte Messe wurde von Pfadfindern in Kluft als Messdiener begleitet.

Anschließend wanderte der ganze Tross zum erst kürzlich neu eröffneten Donisl am Marienplatz, wo der Saal“ Marienplatz“ im ersten Stock für uns reserviert war.

Um die fünfzig ehemalige und aktive Pfadfinder wurden dort vorzüglich verköstigt. Seit langem hatten wir wieder einen Raum, der keine Wünsche offenließ. Traudl Gunther, die alles so vorzüglich organisiert hatte, konnte krankheitsbedingt leider nicht dabei sein, hat den Saal jedoch bereits wieder für nächstes Jahr gebucht.

Auch „unser“ Weihbischof leistete uns Gesellschaft und war als Gesprächspartner begehrt.

Gutes Essen und interessante Gespräche ließen die Zeit schnell vergehen und wir versprachen, uns  spätestens am 07./ 08. Oktober zur Mitgliederversammlung zu treffen.

Vorher gibt es die Möglichkeit, sich am Samstag, 10. Juni, beim Tag der Offenen Tür in der alten Leitstube in Seegatterl wiederzusehen.

Richard Uhl

 

 

 

Jahrestreffen 2016

 

Gut besucht war das diesjährige Jahrestreffen, das im Kloster Scheyern bei Pfaffenhofen stattfand. Rund 30 Mitglieder, viele mit ihren Angehörigen, waren am 8. Oktober zur Jahresversammlung gekommen. Neben den üblichen Berichten des Vorsitzenden, des Schatzmeisters und des Archives und den zugehörigen Prüfungsberichten nahm die Aussprache einen breiten Raum ein. Dabei ging es vor allem um das Verhältnis zum Bundesverband der Freunde und Förderer - zu diesem Punkt konnte der Schriftleiter der Bundeszeitschrift "notiert", der frühere DPSG-Bundesvorsitzende Toni Markmiller, einiges beitragen. Ein zweites Thema war die Mitgliederwerbung für unseren diözesanen Freundes- und Fördererkreis, wo es aus der Runde einige Anregungen gab. Für 2017 ist ein Begegnungstreffen im Seegatterl geplant. Während die einen tagten, erfreuten sich die anderen an einer improvisierten Klosterführung, da die eigentlich vorbestellte Führung vom Kloster versehentlich abgesagt worden war. Das üppige Abendessen in der Klosterschenke führte alle wieder zusammen, nachdem zuvor Andreas Müller vom Pfadfinder-Arbeitskreis des Diözesanverbandes kurzweilig über den Segeltörn auf dem Jisselmeer berichtet hatte, der vom Freundes- und Fördererkreis kräftig bezuschusst wird, und man mit Pater Lukas einen Gottesdienst gefeiert hatte.

 

Einen ausführlichen Bericht von Walter Fuchsenberger könnt Ihr unten herunterladen.

 

Martin Meyer ist verstorben

  

Am 7. August ist unser Mitglied Martin Meyer nach längerer Krankheit verstorben. Georg Flaig hat einen Nachruf verfasst, den Ihr unten herunterladen könnt.

 

Georgstag - 23. April 2016

 

Der 23. April 2016 fiel heuer auf einen Samstag und war gleichzeitig die 500. Wiederkehr des Tages, an dem das älteste noch gültige Lebensmittelgesetz in Kraft gesetzt wurde – das Reinheitsgebot für Bier.

Unsere Vereinigung wird in diesem Jahr 30 Jahre alt und seitdem feiern wir am Tag des heiligen Georg eine Messe und prüfen anschließend, ob das Reinheitsgebot für das Bier immer noch eingehalten wird.

Die Bürgersaal-Oberkirche in der Münchener Fußgängerzone war gut besucht und die Messfeier wurde feierlich gestaltet auch durch unsere aktiven Pfadfinder.

Durch den Regen, der uns nach der Feier überraschte, wurde der Weg zum Wirtshaus flott zurückgelegt.

Im Nürnberger Bratwurstglöckl gleich am Dom war für uns die Grütznerstube reserviert und schnell voll belegt. Ungefähr 50 Mitglieder und Freunde sowie einige aktive Pfadfinder fanden sich ein. Schön war zu sehen, dass manchen Älteren ihre Kluft noch passte.

Nach einer erfreulich kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden stand dem ausführlichem Ratsch nichts mehr im Weg. Nur vom zügig servierten Essen unterbrochen sprach man über gegenwärtige Probleme und erinnerte sich an die eigene Pfadfinderzeit.

Die Jungpfadfinderleiter erzählten noch kurz von ihrem Lager „Blauhausen“ im letzten Jahr, das von uns unterstützt wurde und übergaben ein Bild mit allen Teilnehmern an den Verein.

Da unsere Traudl Gunther wieder alles perfekt organisiert hatte, erhielt sie auch gleich wieder den Auftrag für das nächste Jahr.

Erst gegen 23:00 Uhr konnten wir uns losreißen und den Heimweg antreten.

Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass unser Schatzmeister noch bis 02:00 Uhr nachts unterwegs war, um im heimischen Bett die für ihn viel zu kurze Nacht zu beenden.

Alle freuen wir uns schon wieder auf das nächste Treffen im Kloster Scheyern zur alljährlichen Mitgliederversammlung im Oktober.

Richard Uhl

 

 

 

Gründungsmitglied Georg Schmid verstorben

 Ein Nachruf von Dionys Zink

   

Gedenken und Dank an Georg Schmid

Am 6. Februar dieses Jahres haben wir Georg Schmid, den Schorsch, in Unterneuhausen bei Landshut auf seinem letzten Weg begleitet. Viele Freunde haben sich umsein Grab versammelt und ihm das Abschiedslied der Pfadfinder gesungen: „Nehmt Abschied Brüder  ... das Leben ist ein Spiel, und wer es recht zu spielen weiß, gelangt ans große Ziel.“

 Seine Pfadfindergeschichte kenne ich lediglich aus seinen eigenen knappen Hinweisen und den Erzählungen seiner  Freunde. Gewiß werden Sie die Erinnerung an ihn, den Kornett, den Stammes- und Gaufeldmeister sowie den Mitarbeiter in Kursen des „Landes München“ aufrechterhalten und pflegen.

 Meine freundschaftliche Nähe zu Georg beginnt mit der Gründung des Münchener Freundes- und Fördererkreises der DPSG im Jahr 1986.  Viele Gleichgesinnte waren zu einem ersten Treffen gekommen; doch als es darum ging, der Erinnerung an die eigene Jugend unter der Idee des Pfadfindertums - und ihrer Verpflichtung für die Gegenwart - eine organisatorische Gestalt zu geben, war es Georg, der als Erster zur Gründung  unseres Vereins aufrief und auch bereit war, dessen Vorsitz zu übernehmen. Daß ihm dann weitere „Allzeit Bereite“ folgten und sich damit zu einem funktionstüchtigen  Vorstand zusammenfanden, verdanken wir seinem Vorbild und seiner Initiative. Mit Georg und seinem Vorstand gewann der Freundes- und Fördererkreis Profil und auch weitere Mitglieder.  Als der   „Gründungsvorsit-zende“ schließlich sein Amt einem Nachfolger übergab, hinterließ er nicht nur ein „geordnetes Haus“, sondern auch ein Programm mit Stilelementen, die unseren  gemeinsamen Weg „im Geist des Pfades“ bis heute erkennen lassen.

 „Ich dien“: der Wahlspruch der „Georgsritter“ zieht sich durch Georgs Leben. Davon zeugt nicht zuletzt sein vielfaches kirchliches Engagement Mir und wohl auch vielen im Verein bleiben seine heitere Gelassenheit - und sein fester Händedruck - in Erinnerung. Der Freundes- und Fördererkreis der DPSG München - und die Georgspadfinder im Münchener Diözesanverband - haben Grund, Georg Schmid für seine Treue und seinen selbstlosen Dienst zu danken und ihn ehrend im Gedächtnis zu halten.

 Dionys Zink

 

 

 

 

Nachruf für Martin Meyerdownloads: 215 | type: doc | size: 31 kB
Bericht Jahrestreffen 2016downloads: 63 | type: pdf | size: 70 kB